Ein Arbeitszimmer, das seinen Namen wert ist


Die Herausforderung
Arbeiten im Homeoffice? Das ist seit über einem Jahr nicht mehr möglich.
Durch zwei Haushaltsauflösungen in der Familie, einen feuchten Keller und „innerer Unordnung“, wie die Kundin sagt, ist vom Arbeitszimmer nichts mehr zu erkennen. Der Schreibtisch liegt unter mehreren Stapeln an Dingen begraben und der gesamte Raum ist zugestellt.
Das Ziel
Meine Kundin wünscht sich einen freien Schreibtisch, an dem sie konzentriert arbeiten kann. Sie möchte nicht weiter das Gefühl „ich muss dringend was tun“ im Hinterkopf haben.
Mit meiner Unterstützung möchte meine Kundin jede Menge Dinge aussortieren. Es soll eine Grundordnung geschaffen werden, so dass die verbleibenden Sachen durchdacht und übersichtlich verstaut sind.



Der Prozess
- EZunächst haben wir das Büro zusammen ausgeräumt und dabei die Dinge aussortiert, die nicht mehr genutzt werden.
- EDie verbleibenden Gegenstände haben wir nach Kategorien sortiert und innerhalb der Kategorien, wie z. B. bei den Taschen auf den Fotos unten, nochmal reduziert.
- EAnschließend haben wir eine Grundordnung geschaffen, bei der alle Dinge einen festen Platz bekommen haben.
- EZuletzt haben wir 9 Müllsäcke entsorgt. Viele Dinge, die noch gut erhalten waren, aber für meine Kundin nur noch Ballast darstellten, wurden gespendet.




Das Ergebnis
Ein Arbeitszimmer, das seinen Namen wert ist.
- Am Schreibtisch ist endlich wieder konzentriertes Arbeiten möglich.
- Dank der Grundordnung hat das Suchen von Unterlagen ein Ende. Meine Kundin weiß direkt, was sich wo befindet. Auch das Aufräumen von benutzten Dingen ist dadurch blitzschnell erledigt.
- Meine Kundin hat ein positives Gefühl, wenn sie den Raum betritt, weil der riesige Berg aus offenen ToDos verschwunden ist.



O-Ton meiner Kundin:
“Das Ordnungscoaching hat mir so viel Erleichterung gebracht! Ich kann jetzt Ordnung halten und ich brauche die Tür meines Arbeitszimmers nicht länger zu schließen, um das Chaos vor meinem Besuch zu verstecken.”

